Die 7 besten Tipps der Einrichtungsexperten

Hier findest du tolle Tipps für die Veränderung deiner Wohnung

Als Innenar­chitek­tin rate ich meinen Kun­den immer dazu, die einzel­nen Ein­ric­tungse­le­mente nicht sep­a­rat zu sehen, son­dern das Zusam­men­spiel der Deko­ra­tion mit den Möbeln im Auge zu behal­ten.

Dabei ist es beson­ders wichtig zunächst die per­fek­ten Möbel auszusuchen um danach den indi­vidu­ellen Ein­rich­tungsstil mit Far­ben, Mate­ri­alien und Mustern in den Raum zu brin­gen.

Manch­mal reicht es aus die alten Möbel zu behal­ten und nur mit Farbe und Deko­ra­tion einen neuen Stil in den Raum zu brin­gen.

Das The­ma Deko­ra­tion kommt sel­ten im Innenar­chitek­turstudi­um vor, ist aber beson­ders effek­tiv bei mein­er täglich­ern Arbeit als Ein­rich­tung­sex­per­tin. Lass dich mit diesem Blog­a­r­tikel inspiri­eren und set­ze ein paar Tipps  in dein­er Woh­nung um.

1. Gestalte den Mittelpunkt deines Wohnzimmers

 

Wäh­le dazu das richtige Sofa.

Hier kommt es in erster Lin­ie auf die richtige Größe an.

Ist dein Wohnz­im­mer noch leer, kannst du mit großen Pap­pen, die du auf den Boden legst  leicht die opti­male Größe ermit­teln.

Möcht­est du flex­i­bel sein, dann wäh­le mehrere Einzelele­mente, suchst du vor allem Entspan­nung, dann kann die große Sofaecke für dich ide­al sein.

Dann soll­test du beim Sofa in deinem Wohnz­im­mer auf Kom­fort und Qual­ität acht­en. Lege deine Wün­sche in Bezug auf die Ergonome­trie frühzeit­ig fest.

Wäh­le den Stan­dort des Sofas mit Bedacht.  Ist der Lichte­in­fall ide­al?  Welche Aus­blicke habe ich wenn ich das Sofa benutze? Ste­ht es in einem ruhi­gen Wohnz­im­mer­bere­ich? Das sind die Fra­gen die du vor deinem Sofakauf stellen soll­test.

Wir nutzen immer sehr viele Sofakissen um Gemütlichkeit und neue Far­ben in den Wohn­raum zu bekom­men.

2. Nutze Stoffe und Kissen für mehr Abwechslung in deinen Wohnräumen

 

Dabei soll­test du die Vorhanggestal­tung beson­ders im Auge behal­ten. Magst du es hier lieber mit vie­len Mustern oder bist du eher zurück­hal­tend und wählst deine Gar­di­nen im Wohnz­im­mer in einem Uni­farbton für deine Fen­s­ter­deko­ra­tion?

Wenn du gerne mit Mustern spielst, dann soll­test du nicht mehr als 3–4 Muster in einem Raum ver­wen­den. Wenn ein ruhiges Muster dabei ist, kann es ein sehr wildes Muster aus­gle­ichen. Alle ver­schiede­nen Muster soll­ten ein­er Farb­fam­i­lie ange­hören.

Bist du noch nicht so mutig mit den Mustern, dann fang erst mal mit 2 gemusterten Kissen an. Oder nutze ein schönes Plaid um struk­turi­erte grafis­che Akzente zu set­zen.

Später kannst du dann Tape­ten und Tep­piche mutig auswählen.

Stoffe ( Kissen, Gar­di­nen, Plaids) kön­nen aber auch nur in Uni­far­ben gewählt wer­den, dann wirken diese span­nen­der wenn sie unter­schiedliche Webarten und Ober­flächen­struk­turen haben.

3.Wähle mindestens eine Wand als Bilderwand

Mit Bildern kannst du ver­schieden­ste Stim­mungen in deine Woh­nung holen.

Du kannst wählen zwis­chen einem groß­for­mati­gen Bild das deinen Raum größer wirken lässt, oder ver­schiede­nen kleineren Bildern, die du span­nungsre­ich an der Wand arrang­ieren kannst.

Du soll­test deine Bilder dabei auf jeden Fall in Szene set­zen.

Möcht­est du flex­i­bel bleiben, dann kannst du eine Stel­lleiste nutzen oder Galeri­eschienen an der Deck­enkante mon­tieren.

Hast du schon mal pro­biert deine Bilder im Bere­ich von Ver­sprün­gen über Eck zu hän­gen? Das wirkt inno­v­a­tiv. Beson­ders har­monisch wird es, wenn du Bilder ein­er Farb­fam­i­lie oder Stil­rich­tung nutzt.

Du kannst deine Bilder­auswahl immer mal wieder verän­dern oder erweit­ern.

Beson­ders flex­i­bel bleib­st du, wenn deine Bilder nur auf dem Side­board an der Wand angelehnt wer­den.

Hast du sehr unter­schiedliche Bilder, kön­nen die Bilder­rah­men ein­heitlich gestal­tet sein, das verbindet und schafft Ruhe.

4. Wir nutzen Farbe um Persönlichkeit in den Raum zu bringen

Wäh­le deine Wohn­farbe mit Bedacht und ganz nach dein­er Stim­mung aus.

Hier soll­test du dich nicht unbe­d­ingt von Mod­e­trends leit­en lassen, son­dern die Farbe wählen die bei dir gute Gefüh­le aus­löst.

Wie bei der Muster­wahl kannst du aber auch etwas mutiger sein und für deinen Raum mehrere Farbtöne wählen. So bekommt dein Raum mehr Per­sön­lichkeit und Frische.

Es ist wichtig vor der Farb­wahl die Frage nach der Atmo­sphäre, der Licht­si­t­u­a­tion und Raum­nutzung zu stellen.

Bei uns bekommst du auch Tipps zur Far­bgestal­tung

 

5. Sorge bei deinem Schlafzimmerdesign für eine ruhige Atmosphäre

Das fängt bei der richti­gen Wahl von deinem Bett an und hört bei den passenden Far­ben und derv passenden Deko­ra­tion auf.

Bei der Bettwahl ist die Qual­ität, die Matratze, das Matratzen­sys­tem und das Mate­r­i­al beson­ders wichtig. Hier muss unbe­d­ingt ein Fach­mann informieren. Auch ein gutes Kissen und die Bet­twäsche dür­fen nicht ver­nach­läs­sigt wer­den. Wichtig ist die Wahl von natür­lichen Mate­ri­alien und lan­glebi­gen Mate­ri­alien.

Eine schöne Schlafz­im­meridee ist es nur das nötig­ste an Möbeln und Deko­ra­tion zu nutzen, es sollte immer aufgeräumt sein und viel Stau­raum bieten. Ein sehr har­monis­ches Farb­spiel erzeugt hier Ruhe und sorgt für entspan­nende Momente.

6. Nutze Dekoration um deine Räume mit wenig Aufwand zu stylen

So set­zt du deine Lieblingsstücke ins Szene: Du kannst beim Deko­ri­eren dein­er Woh­nung sehr unter­schiedliche Objek­te in ein­er Gruppe zusam­men­stellen. Wenn diese auf einem Tablett ange­ord­net sind , oder unter­schiedliche Höhen haben, wirkt dein Arrange­ment har­monisch.

Wählst du Tex­tilien in ein­er Farb­fam­i­lie, kannst du unter­schiedliche Muster und Mate­ri­alien kom­binieren.

Denke beim Deko­ri­eren auch an Pflanzen. Wenn du keinen grü­nen Dau­men hast kommt dir der aktuelle Trend mit Kun­stpflanzen zu deko­ri­eren sehr ent­ge­gen.

Du kannst gün­stige Basis­mö­bel, wie zum Beispiel ein Sofa oder Side­board mit hochw­er­tiger Deko schnell aufw­erten.

Hast du große deko­ra­tive Einzel­stücke, dann dür­fen diese gerne beim Deko­ri­eren deines Wohnz­im­mers als Solis­ten frei ste­hen.

 

7. Der Essplatz ist das Zentrum deiner Wohnung.

Hier triff­st du dich mit Fre­un­den und das Essz­im­mer ist das kom­mu­nika­tive Zen­trum dein­er Woh­nung.

Hier sollte ein großer Tisch nicht fehlen. Über­lege ob ein Mod­ell zum Ausziehen die richte Wahl für dich ist.

Es müssen nicht immer iden­tis­che Stüh­le rund um deinen Tisch sein. Mit gle­ichen Stuhlmod­ellen aber unter­schiedlichen Far­ben lock­erst du die Optik aus. Sehr indi­vidu­ell wirken Stüh­le in gle­ichem Mate­r­i­al aber unter­schiedlich­er Optik.

Eine sehr aufwändi­ge Pen­delleuchte set­zt deinen Ess­platz zusät­zlich in Szene.

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